Zum Inhalt
ETF, Fonds & Index

Rebalancing

Rückführung des Portfolios auf die ursprüngliche Zielstruktur.

Auch genannt: Umschichten · Wiederherstellen der Zielquote

Rebalancing bezeichnet das Anpassen eines Portfolios auf seine ursprüngliche Aufteilung, nachdem Kurse einzelne Positionen über- oder untergewichtet haben.


Ohne Rebalancing verändert sich das Risikoprofil eines Portfolios mit der Zeit – meistens in Richtung der Anlagen, die zuletzt am stärksten gestiegen sind.

Beispiel

Aus einer 70/30-Mischung aus Aktien und Anleihen wird nach einer starken Aktienrally schnell eine 80/20-Mischung. Rebalancing bringt das Verhältnis zurück.

Häufige Verwechslung

Zu häufiges Rebalancing erhöht Kosten und Steuerlast. Sinnvoller sind klare Regeln, etwa nach Zeit oder Abweichungsschwellen.

Merksatz

Rebalancing stellt die ursprüngliche Gewichtung wieder her – Disziplin statt Bauchgefühl.

Noch eine Frage zu diesem Inhalt?

Frag uns oder melde einen Fehler. Wir erhalten den Titel und den Link dieses Inhalts, damit wir dein Anliegen einordnen können.

Keine Anlageberatung. Die Inhalte dienen ausschließlich der finanziellen Bildung.